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Neuigkeiten
Neues Mitglied im PK05
Geschrieben am Donnerstag, 19. März 2009
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Es war einmal ein wunderschöner Fasnachts-Montag in Schaffhausen. Menkster und Moeli waren wie immer am lernen. Denn gemeinsam kann man mehr lernen als alleine. Zudem macht es zu zweit noch mehr Spass!
Mitten in einer Diskussion über die Diskrepanz des ethisch-sozioökonomischen Systemzugagnes zum Dreiphasenmodell der Nachhaltigkeit, im Sinne einer gesamtheitlichen Analyse der vernetzten Strukturen der operatorseitigen Luftfahrt Schweiz auf dem Flugfeld Porrentruy, wurden die beiden durch einen furchteinflössenden Urschrei aufgeschreckt. Sofort evakuierten sie das Gebäude und begaben sich ins Freie. Wider erwarten erblickten Sie im Zenit einen fliegenden Affen („Pan troglodytes“). Dieser schien unkontrolliert und laut schreiend dem Erdboden entgegen zu trudeln. Geistesgegenwärtig und mit der Reaktion eines Wiesels, streckten die beiden Ihre Hände dem Vieh entgegen und de-accelerieren es durch Dissipation seines Impulsinhaltes an die Atmosphäre. Und sie taten, was sie in einer solchen Situation immer taten: Den Himmel nach weiteren Affen absuchen. Dabei wurde ihnen schnell klar, dass das arme Tier mit einer Herde Gänsen kollidiert sein muss. Behutsam betteten sie das benommene Tier in einem mit Samt ausgekleideten Tierbett ein. Aufgrund ihrer grossen Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen (Offiziersausbildung, FUM) konnten sie das verstörte Tier psychologisch kompetent und auf einfühlsame Art und Weise auf der Erde willkommen heissen.
Die Augen des Schimpansen strahlten eine derartige Traurigkeit und Hilflosigkeit aus, dass Menkster und Moeli genau wussten, dass sie ihn in ihre Reihen aufnehmen mussten. Insbesondere, da die Luftwaffe dringend auf talentierten Pilotenachwuchs angewiesen ist (www.sphair.ch). Aus grosser Freude und Euphorie über die Herzlichkeit der Begrüssung begann der Affe zu erzählen. Er sei auf FL4200 über dem VOR (VHF Omni Directional Radio Range) Trasadingen vom TCAS (Traffic Alert and Collision Avoidance System) über eine bevorstehende Mid-Air-Collision mit der ISS informiert worden. Durch die hohe G-Belastung beim Ausweichmanöver sei er aus Versehen in die Erdatmosphäre eingetreten. Worauf hin er sein Gedächtnis und seine Kleidung verlor. Nur sein Rucksack hat die enormen Temperaturen überstanden.

Die Integration in die Pilotenklasse bedingte natürlich, dass der Affe entsprechend bekleidet wurde. Da das Pilotenkombi ja das wichtigste Utensil eines Piloten ist, musste der Schimpanse mit der „Haute Couture“ der Pilotenschule ausgerüstet werden. Gemeinsam schneiderten die drei tapferen Schneiderlein ein Pilotenkombi in Miniaturgrösse. Sie hatten einen riesen Spass. Nach getaner Arbeit wurde auch noch „Dutzis“ gemacht und der Schimpanse stellte sich mit dem für Affen nicht unüblichen Namen „Hippie Hugo“ vor. Als Belohnung für die Gastfreundschaft überreichte Hippie Hugo seinen Rettern zwei Bier aus seiner Heimat. Dieses Geschenk konnten die beiden aus Anstand auf keinen Fall ablehnen. So wurde gemeinsam auf das neue Mitglied des PK05 angestossen.

Da Hippie Hugo bereits einen Doktortitel und die ATPL (Ape Transport Pilot Licence) in der Tasche hatte, welche ihn berechtigen als zertifizierter Affe über der Kármán-Linie zu fliegen, beschlossen sie, sich erst in der Spartenausbildung 2010 wieder zu treffen. Menster und Moeli widmeten sich wieder ihrem Lernstoff, während Hippie Hugo auf Wohnungssuche ging. Schnell hatte er auch seine Wunschwohung entdeckt: Eine runde Einzimmerwohnung mit Fernblick in die Alpen, in ruhiger Lage, inklusive Burg und ohne Nachbarn. Doch leider war die Tür verschlossen! Freundlich aber bestimmt versuchte er sich mit der Kanone in die Wohnung zu schiessen. Leider misslang dieser Versuch und Hippie Hugo erklomm die Immobilie an der Aussenwand. Durch den Knall der Kanone wurden
Menster und Moeli auf die etwas spezielle Art der Wohnungsbesichtigung aufmerksam. Sie lockten Hippie Hugo mit einer Banane in den Rucksack und brachten ihn zurück nach Hause. Lange sinnierte er dort au dem Fenster schauend mit der Katze über die bisherigen Erlebnisse auf der Erde.
Es wurde schliesslich beschlossen, dass Hippie Hugo etwas mehr Aufmerksamkeit erfordert und deshalb das letzte Semester an der ZHAW mitbestreiten soll.

Hippie Hugo wir heissen dich ganz herzlich willkommen in der Pilotenklasse 05!
Mitten in einer Diskussion über die Diskrepanz des ethisch-sozioökonomischen Systemzugagnes zum Dreiphasenmodell der Nachhaltigkeit, im Sinne einer gesamtheitlichen Analyse der vernetzten Strukturen der operatorseitigen Luftfahrt Schweiz auf dem Flugfeld Porrentruy, wurden die beiden durch einen furchteinflössenden Urschrei aufgeschreckt. Sofort evakuierten sie das Gebäude und begaben sich ins Freie. Wider erwarten erblickten Sie im Zenit einen fliegenden Affen („Pan troglodytes“). Dieser schien unkontrolliert und laut schreiend dem Erdboden entgegen zu trudeln. Geistesgegenwärtig und mit der Reaktion eines Wiesels, streckten die beiden Ihre Hände dem Vieh entgegen und de-accelerieren es durch Dissipation seines Impulsinhaltes an die Atmosphäre. Und sie taten, was sie in einer solchen Situation immer taten: Den Himmel nach weiteren Affen absuchen. Dabei wurde ihnen schnell klar, dass das arme Tier mit einer Herde Gänsen kollidiert sein muss. Behutsam betteten sie das benommene Tier in einem mit Samt ausgekleideten Tierbett ein. Aufgrund ihrer grossen Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen (Offiziersausbildung, FUM) konnten sie das verstörte Tier psychologisch kompetent und auf einfühlsame Art und Weise auf der Erde willkommen heissen.
Die Augen des Schimpansen strahlten eine derartige Traurigkeit und Hilflosigkeit aus, dass Menkster und Moeli genau wussten, dass sie ihn in ihre Reihen aufnehmen mussten. Insbesondere, da die Luftwaffe dringend auf talentierten Pilotenachwuchs angewiesen ist (www.sphair.ch). Aus grosser Freude und Euphorie über die Herzlichkeit der Begrüssung begann der Affe zu erzählen. Er sei auf FL4200 über dem VOR (VHF Omni Directional Radio Range) Trasadingen vom TCAS (Traffic Alert and Collision Avoidance System) über eine bevorstehende Mid-Air-Collision mit der ISS informiert worden. Durch die hohe G-Belastung beim Ausweichmanöver sei er aus Versehen in die Erdatmosphäre eingetreten. Worauf hin er sein Gedächtnis und seine Kleidung verlor. Nur sein Rucksack hat die enormen Temperaturen überstanden.

Die Integration in die Pilotenklasse bedingte natürlich, dass der Affe entsprechend bekleidet wurde. Da das Pilotenkombi ja das wichtigste Utensil eines Piloten ist, musste der Schimpanse mit der „Haute Couture“ der Pilotenschule ausgerüstet werden. Gemeinsam schneiderten die drei tapferen Schneiderlein ein Pilotenkombi in Miniaturgrösse. Sie hatten einen riesen Spass. Nach getaner Arbeit wurde auch noch „Dutzis“ gemacht und der Schimpanse stellte sich mit dem für Affen nicht unüblichen Namen „Hippie Hugo“ vor. Als Belohnung für die Gastfreundschaft überreichte Hippie Hugo seinen Rettern zwei Bier aus seiner Heimat. Dieses Geschenk konnten die beiden aus Anstand auf keinen Fall ablehnen. So wurde gemeinsam auf das neue Mitglied des PK05 angestossen.

Da Hippie Hugo bereits einen Doktortitel und die ATPL (Ape Transport Pilot Licence) in der Tasche hatte, welche ihn berechtigen als zertifizierter Affe über der Kármán-Linie zu fliegen, beschlossen sie, sich erst in der Spartenausbildung 2010 wieder zu treffen. Menster und Moeli widmeten sich wieder ihrem Lernstoff, während Hippie Hugo auf Wohnungssuche ging. Schnell hatte er auch seine Wunschwohung entdeckt: Eine runde Einzimmerwohnung mit Fernblick in die Alpen, in ruhiger Lage, inklusive Burg und ohne Nachbarn. Doch leider war die Tür verschlossen! Freundlich aber bestimmt versuchte er sich mit der Kanone in die Wohnung zu schiessen. Leider misslang dieser Versuch und Hippie Hugo erklomm die Immobilie an der Aussenwand. Durch den Knall der Kanone wurden
Menster und Moeli auf die etwas spezielle Art der Wohnungsbesichtigung aufmerksam. Sie lockten Hippie Hugo mit einer Banane in den Rucksack und brachten ihn zurück nach Hause. Lange sinnierte er dort au dem Fenster schauend mit der Katze über die bisherigen Erlebnisse auf der Erde.Es wurde schliesslich beschlossen, dass Hippie Hugo etwas mehr Aufmerksamkeit erfordert und deshalb das letzte Semester an der ZHAW mitbestreiten soll.

Hippie Hugo wir heissen dich ganz herzlich willkommen in der Pilotenklasse 05!

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