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ZHW goes Pro Aero Jugendlager
Geschrieben am Mittwoch, 15. August 2007
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Wir (Menkster und Schampus) stehen heute, 24. Juli 2007, auf dem Militärflugplatz Dübendorf bei der Halle 10. Ein Super Puma wird uns in Kürze abholen und nach Samedan fliegen. Wir haben den Auftrag, den Studiengang Aviatik im Pro Aero Jugendlager (JULA) in S-Chanf vorzustellen. Ausserdem sollen wir unsere Kollegen vom PK03 (www.skyclear.ch) dabei unterstützen, die Pilotenschule der Luftwaffe im JULA zu präsentieren. Unserer umfangreichen Foto- und Videoausrüstung entgeht nichts. Besonders unschuldig herumstehende Flugzeuge oder Helikopter werden gnadenlos abgelichtet (Fotogalerie). Schliesslich haben wir im letzten Jahr Flugzeuge aussschiesslich durch die Fenster unserer Vorlesungssääle beobachten können. Wieder wird natürlich gefilmt und fotografiert was das Zeug hält. Als der Helikommandant zu uns nach hinten schaut, besteht sein Blickfeld im Wesentlichen aus auf Ihn gerichteten grossen Objektiven. War ja wie im Fernsehen meinte er im Nachhinein. Auch die seltsamen Blitze während des Fluges entpuppen sich dann später als Blitze der Fotokamera. Trotz tief hängender Wolken schaffen wir es nach einem ruhigen Flug ins Engadin und landen schon nach kurzer Zeit auf 5600ft in Samedan. Wenig später treffen auch unsere Kollegen des PK03 mit einer Alouette III und einem PC-7 ein.
Kurz vor dem Nachtessen sind nun wir mit unserer Präsentation an der Reihe. Nach der vielen Sonne bezweiflen wir, auf offene Augen und Ohren in der abgedunkelten Turnhalle zu stossen. Doch unsere Befürchtungen treffen zum Glück nicht ein. Im Gegenteil, wir werden während des Vortrags mit Fragen überrannt und kommen kaum von einer Folie zur anderen. Wir versuchen neben unserer zweisprachigen Präsentation auch die gestellten Fragen und Antworten auf Französisch zu übersetzten (nun ja, das gelingt mir nicht wirklich gut und ich blicke immer wieder hilfesuchend zu Menkster rüber). Egal, das Feedback ist überraschend positiv und selbst die fast 200 mitgebrachten und mit Propaganda gepimpten ZHW-Schultaschen gehen weg wie warme Semmel. Danach stellen wir uns wieder den vielen Fragen der Jugendlichen und spielen mit ihnen eine Runde Volleyball.
